Da sich der Verkehrsversuch Wiehbergstraße nicht bewährt hat und die Nebenstraßen durch die provisorische Verkehrsführung mehr Verkehr aufnehmen mussten als sie bewältigen konnten, hatte die CDU in der letzten Bezirksratssitzung das Formulieren eines interfraktionellen Antrags zum Verkehrsversuch Wiehbergstraße durchsetzen können.
„In dem Antrag wurde u. a. gefordert, dass die Beschilderungen und die Straßensperrungen sofort nach Beendigung des Verkehrsversuches am 30. Juni entfernt werden. Das haben wir jetzt erreicht und sind froh, dass das Verkehrschaos in Döhren nun endlich ein Ende hat. Zudem begrüßen wir es sehr, dass trotz Rückbaus der provisorischen Verkehrsführung weiterhin Schilder auf die Möglichkeiten der Umfahrung des Quartiers rund um die Wiehbergstraße hinweisen, um den Durchgangsverkehr weiträumig umzuleiten.
Nun bleibt abzuwarten, was für ein Verkehrsberuhigungskonzept von der Verwaltung vorgelegt wird. Der Arbeitsauftrag an die Verwaltung war in dem interfraktionellen Antrag eindeutig – das Konzept soll in Zusammenarbeit mit den betroffenen Anliegern erarbeitet werden, ohne Durchfahrtssperrungen und Einbahnstraßenregelungen auskommen und das Quartier rund um die Wiehbergstraße entlasten ohne die Nebenstraßen übermäßig zu belasten“, so Gabriele Jakob abschließend.




